Verheerende Sturzflut in Nepal. Viele Tote

06.09.:
Die Behörden haben die Zahl der Toten auf 1287 korrigiert und die Zahl der Vermissten auf mehr als 4000, worunter sich auch acht Deutsche befinden sollen. Zuletzt konnten die Rettungskräfte einige Überlebende aus verschütteten Kraftwerkstunneln bergen.
Unser Team war die letzten Tage wieder im Katastrophengebiet unterwegs, auch um abzuklären, wo die Nepalhilfe im Rahmen ihrer Möglichkeiten helfen kann.

01.09.:
Die Zahl der Toten wir jetzt offiziell mit mehr als 1000 angegeben. Wir sind mit unserem Fahrzeug im Katastrophengebiet unterwegs und bringen dringend nötige Hilfsmittel, insbesondere Kleidung für Kinder und Medikamente.

31.08.:
Die ersten Hilfslieferungen mit Kleidung, Nahrung und auch Notstromaggregaten, wurden von der Nepalhilfe gemeinsam mit der Deutsch Nepalesischen Hilfsgemeinschaft (DNH) ins Katastrophengebiet gebracht. Diese Lieferungen werden wir in den nächsten Tagen und Wochen noch fortsetzen. Die Not ist groß an allem!

31.08.:
Laut Caritas International steig die Zahl der Toten auf über 900 während die Zahl der Vermissten auf 4250 angestiegen ist. Es ist zu befürchten, dass die meisten der Vermissten unter den Schlammmassen begraben wurden.
Es konnten aber auch über 10.000 Personen gerettet werden!

30.08.:
Die Zahl der Toten steigt weiter auf mehr als 700. Es werden derzeit noch über 3000 Personen vermisst.

29.08.:
Die Behörden korrigieren die Zahl der Toten auf über 600 und die Zahl der Vermissten auf mehr als 2500, was eine weit aus höhere Zahl von Toten befürchten lässt.

28.08.:
Laut IRK sind von der Katastrophe bis zu 93.000 Menschen betroffen, die Zahl der Toten steigt laut den Behörden auf über 550, die Zahl der Verletzten wird mit ca. 1500 Personen angegeben.

26.08.26:
Noch ist die Lage in Nepals nicht vollständig klar und die Ursache der verheerenden Sturzflut nicht abschließend ausgemacht, doch feststeht, dass sich eine riesige Welle aus Wasser und Schlamm den Bhotekosi und danach den Trisuli River hinabwälzte und tausende Häuser und zahlreiche Brücken zerstörte. Bis nach Indien setze sich die Flutwelle fort und riss auch dort Menschen noch mit sich.
Bis dato zählen die Behörden schon über 300 Tote und über 1500 vermisste Personen. Es ist zu befürchten, dass die Zahlen noch enorm ansteigen werden.

 

Zur Information für unsere Spender:

Projekte der Nepalhilfe Beilngries sind nicht unmittelbar von der Flut betroffen, doch auch wir werden uns weiter mit Spenden und Projekten selbstverständlich am Wiederaufbau der betroffenen Regionen beteiligen. Dies wird sich über Jahre hinziehen. Die Verwüstungen sind unvorstellbar. Wir halten sie auf dem laufenden.

Wir rufen deshalb zu Spenden unter dem Stichwort: „Sturzflut“ für die betroffenen Personen und Regionen in Nepal auf. Wie immer gehen alle Spenden zu 100% nach Nepal, wo wir mit unserem Vertreter vor Ort in ständigem Kontakt stehen. 

Wir dürfen auf die u.a. Internetseiten verweisen.

https://www.alpin.de/home/news/64362/artikel_sturzflut_in_nepal__903_tote__tausende_menschen_vermisst.html

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Luftaufnahmen-zeigen-Ausmass-der-Sturzflut-in-Nepal-id31238348.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Sturzflut_in_Nepal_und_Tibet_2026